Zukunftsfabrik 
Soziale Innovationen

Partnerschaften stärken. Zukunft gestalten. Wirkung entfalten.

Die SIGU-Plattform ludt am 14. Oktober 2025 zur „SIGU-Zukunftsfabrik“ ins silent green Kulturquartier (Gerichtstraße 35, 13347 Berlin) ein.

Worum ging es?

Soziale Innovationen und Gemeinwohlorientierte Unternehmen (SIGUs) können entscheidend dazu beitragen, zentrale gesellschaftliche Herausforderungen nachhaltig zu lösen. Damit dieses Potenzial noch besser genutzt wird, braucht es ein starkes, gut vernetztes Unterstützungsökosystem.

Unter dem Motto „Partnerschaften stärken. Ökosystem gestalten. Wirkung entfalten“ brachten wir führende SIGU-Unterstützungsorganisationen aus verschiedenen Sektoren zusammen: ob Inkubatoren, Akzeleratoren, Innovationsabteilungen etablierter Akteure aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft, Hochschulen, Finanzierungsakteure oder den Verwaltungen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene. In interaktiven Workshops und Austauschformaten schufen wir gemeinsam mit 200 Teilnehmenden die Basis für wirksamere Kooperation, bessere Verzahnung bestehender Angebote und neue, zukunftsweisende Partnerschaften.

Weiterlesen im Rückblick auf die SIGU-Zukunftsfabrik.

Und wie ging es weiter?

Digitale Reihe: Workshops der SIGU-Zukunftsfabrik

Wir wiederholten einige der Workshops, die in den Zukunftsschmieden der Zukunftsfabrik stattgefunden haben, damit alle Interessierten die Möglichkeit hatten, daran teilzunehmen und mitzuwirken.

  1. Strategien zur Unterstützung von SIGUs wirksam nutzen: Dienstag, 4. November, 16–17:30 Uhr. 
  2. Potenziale der Digitalisierung für das SIGU-Ökosystem: Dienstag, 11. November, 16–17:30 Uhr. 
  3. SIGUs in der Wirtschaftsförderung: Dienstag, 18. November, 16–17:30 Uhr.
  4. Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen bei Nawi – Nachhaltig wirken: Dienstag, 25. November, 16–17:30 Uhr.

Auf dem Laufenden bleiben

Hinter den Kulissen werkeln wir weiter an der Problemlösungsmaschine. Auf unseren sozialen Kanälen und im Newsletter teilen wir regelmäßige spannende Entwicklungen auf der SIGU-Plattform, inspirierende Praxisbeispiele und neue Fördermöglichkeiten. 

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Der Impact-Sektor hat sich in den letzten Jahren drastisch weiterentwickelt. Wirkungsorientierung, Professionalisierung, Unterstützungsnetzwerke sowie neue Wege für Förderung und Finanzierung sind auf einem neuen Level. Und die SIGU-Strategie der Bundesregierung von 2023 treibt diese Entwicklungen weiter voran.

Aber: Es bleibt noch viel zu tun! Soziale Innovationen stehen in Ansehen und Unterstützung den technologischen Innovationen noch immer nach. Bei der Skalierung sozial-innovativer Lösungen bestehen Hürden und Potenziale zur Lösung unserer gesellschaftlichen Herausforderungen können sich noch nicht voll entfalten. Akteur:innen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft könnten noch enger zusammenarbeiten.

Es gibt also genügend Gründe, zu feiern und gleichzeitig hartnäckig zu bleiben.

Wir fragen deshalb: Wo stehen wir? Was haben wir erreicht? Und: Gemeinsam mit Ihnen wollen wir an den nächsten Schritten arbeiten, um die Wirkungspotenziale Sozialer Innovationen und Gemeinwohlorientierter Unternehmen zu entfalten.

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Eindrücke von der SIGU-Zukunftsfabrik

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© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography
© Ulrich Hartmann Photography

Netzwerkabend

Das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland ludt am Vorabend zur Zukunftsfabrik zu einem Netzwerkabend zum Thema Finanzierung ein. Zu den Highlights des Abends gehörten:

  • Die Arbeitsgruppen der Taskforce stellten ihre Zwischenergebnisse vor
  • Im Panel Quo vadis: Finanzierung Sozialer Innovationen? wurden spannende Praxisansätze präsentiert, darunter
    • Patrick Hoffmann (Generali) stellte den Outcome-First Apprenticeship Fund (OFAF) vor: einen philanthropischen Outcomes Fund, der neue Wege in der Arbeitsmarktintegration eröffnet.
    • Theresa Boettger (Karma Capital) sprach über systemisches Investieren und präsentierte den neuen Karma-Capital-Fonds, der in Unternehmen im Verantwortungseigentum investiert.
    • Christoph Rohde (FASE) zeigte, wie FASE mit ihrem Managed-Accounts-Angebot den Einstieg ins Impact Investing erleichtert, insbesondere für Stiftungen oder Förderbanken.
    • Thomas Hüttich (IBB) gab Einblicke in die Förderprogramme für Sozialunternehmen in Berlin und zeigte, wie EU-Mittel genutzt werden können, um auf Landesebene neue Programme für soziale Innovationen zu mobilisieren.
Agenda

Dieses Programm bot die Zukunftsfabrik

09:00 Uhr

Ankommen & Anmeldung, Kaffee & Croissants

09:30 Uhr

Begrüßung & Einstimmung

09:40 Uhr

Das SIGU-Ökosystem erleben: Kennenlernen, Vernetzen und Ökosystem-Mapping

11:00 Uhr

Kurzimpuls mit Prof. Dr. Jürgen Howaldt: Das Potenzial sozialer Innovationen entfalten – Allianzen und Ökosysteme ausbauen 

11:15 Uhr

Panel zur sektorübergreifenden Partnerschaft am Beispiel des Welcome Alliance Fund mit Dr. Juliane Rapp-Lücke (Referatsleiterin H III 5: Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Bundesministerium des Innern), Christiana Bukalo (Gründerin von Statefree), Patrick Hoffmann (Head of Public Affairs & Social Responsibility bei Generali), Catalin Hartwig (Leitung der Welcome Alliance)

12:00 Uhr

Mittagspause

13:00 Uhr

Zukunftsschmiede I (4 parallele Workshops: Wirkung – die unsichtbare Klammer?!, Förderung von SIGUs in ländlichen Regionen, ESF in der Praxis, Die Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen im Programm Nawi – Nachhaltig wirken)

14:15 Uhr

Kaffeepause

14:45 Uhr

Zukunftsschmiede II (5 parallele Workshops: Potenziale der Digitalisierung für das SIGU-Ökosystem nutzen, Strategien zur Unterstützung von SIGUs, SIGUs in der Wirtschaftsförderung, SIGUs und Wissenschaft – Der Beitrag von Forschung, Lehre und Transfer zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen, Nachhaltige Finanzierung von SIGU-Unterstützungsstrukturen)

16:00 Uhr

Abschluss & Ausblick aus der Zukunftsfabrik

17:30 Uhr

Get-Together von The Possibilists (ist leider bereits ausgebucht)

Speaker:innen und Themenpat:innen

Speaker:innen und Themenpat:innen

Zukunftsschmiede I: 13-14.15 Uhr

  • Wirkung – die unsichtbare Klammer?!

    Raum: Kuppelsaal

    Wirkung ist ein gegenwärtig häufiger und gern verwendeter Begriff, der in all unserem Tun Bedeutung und Nachhaltigkeit suggeriert. Von individueller Selbstwirksamkeit und low impact workouts über wissenschaftlich begleitete Wirkungsberichte bis hin zur Vision der impact economy, Wirkung umgibt uns tagtäglich. Aber was versteht das SIGU-Ökosystem überhaupt unter Wirkung? Ist Wirkungsorientierung die neue Nachhaltigkeitsberichterstattung ohne greenwashing? Wieso hilft es Organisationen über Wirkung nachzudenken? Und was wäre, wenn die gesamte Wirtschaft ihr Handeln an (positiver wie negativer) Wirkung ausrichten würde? Im Workshop diskutieren Wegbereitende und Impulsgebende, wo sie in ihrer Arbeit schon heute wirken und wie Wirkungsorientierung auch über die Grenzen der SIGUs ein zukunftsfähiges Konzept mit Mehrwert für unser Wirtschaften sein kann. 

    Mit: Viola Stegmann (SEND e.V.), Laura Kromminga (Expertin für Wirkungsorientierung), Michael Wunsch (Initiative Wirkungsmanagement (InWi)), Susanna Krüger (SEND e.V.), Neno Rieger (Gemeinwohlökonomie) 

  • Förderung von SIGUs in ländlichen Regionen

    Raum: Atelier 1

    Soziale Innovationen jenseits urbaner Zentren stärken. Die Entwicklung von SIGUs in ländlichen Räumen ist mit besonderen Herausforderungen, aber auch Chancen verbunden. Im Workshop diskutieren wir erfolgreiche Praxisbeispiele und identifizieren Faktoren, die dezentrale Innovationsprozesse stärken – von regionalen Netzwerken über kommunale Förderstrategien bis hin zur Einbindung lokaler Akteure. Besonderes Augenmerk liegt auf Coopetition: Sozialinnovator:innen im ländlichen Raum wirken nicht gegeneinander, sondern miteinander – um Innovationen zu skalieren, miteinander zu verzahnen und nachhaltig zu verbreiten. 

    Mit: Madeleine Lee (Neuland 21 e.V.), Tobias Kremkau (CoWorkLand eG), Julia Paaß (Netzwerk Zukunftsorte e.V.), Anne Kruse (Netzwerk Zukunftsorte e.V.) 

  • ESF in der Praxis

    Raum: Atelier 4

    Der Europäische Sozialfonds als Finanzierungshebel für SIGUs. Im Workshop diskutieren Expert:innen aus Bundes- und Landesministerien sowie Regiestellen über Ziele, Maßnahmen, Anforderungen und Wirkungen der ESF-Förderung. Dabei soll die Vielfalt bestehender Förderangebote für Soziale Innovationen sichtbar gemacht und zugleich ein Ausblick auf die kommende ESF-Förderperiode 2028–2034 gegeben werden. Die EU-Kommission plant hierfür einen einfacheren, flexibleren und wirkungsorientierteren Haushalt mit Fokus auf strategische Prioritäten – verbunden mit der Frage, welche Rolle der Förderung von Sozialen Innovationen zukommt. 

    Mit: Dr. Herlind Megges (BMBFSFJ), Sacha Piehl (BMAS), Dr. Katharina Lipp (BMAS), Jörg Jurkeit (MWAEK des Landes Brandenburg), Dr. Simon Rettenmaier (Projektstelle für Soziale Innovation des DGB Niedersachsen), Daniel Schmidt (Staatskanzlei Niedersachsen), Norbert Kunz (Social Impact gGmbH) 

  • Die Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen im Programm Nawi – Nachhaltig wirken  

    🠒 Digitaler Folgeworkshop: Dienstag, 25. November, 16–17:30 Uhr.

    Raum: Atelier 2

    Gemeinsam betrachten wir das Förderprogramm „Nachhaltig wirken“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie genauer und diskutieren die Wirkung auf das Ökosystem. Neben einem Überblick über die bisherigen Meilensteine, und dem Austausch mit zwei geförderten Leuchtturmprojekten, werden wir die weitere Umsetzung des Förderprogramms vorstellen und auf die Möglichkeiten der Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen in der nächsten Förderperiode des ESF eingehen.  

    Mit: Serafin Fellinger (IBYKUS AG), Tobias Belger (IBYKUS AG), Rainer Dunkel (ESG Innovations GmbH & Co. KG), Philipp Bögner (InGemeinschaft GmbH) 

Zukunftsschmiede II: 14:45-16 Uhr

  • Potenziale der Digitalisierung für das SIGU-Ökosystem nutzen

    🠒 Digitaler Folgeworkshop: Dienstag, 11. November, 16–17:30 Uhr.

    Raum: Atelier 4

    Wie können wir Unterstützungsangebote für soziale Innovationen und gemeinwohlorientierte Unternehmen effizienter und kooperativer gestalten. Gemeinsam identifizieren wir Herausforderungen wie Parallelstrukturen, diskutieren digitale Lösungen (z.B. zentrale Identitäts- und Reputationssysteme) und entwickeln konkrete Ideen für übergreifende Community-Elemente. Mithilfe der Zukunftswerkstatt erkunden wir mögliche Zukunftsbilder für zeitgemäße und effiziente Unterstützungsstrukturen – und möchten konkrete Schritte ableiten. 

    Mit: Björn Lampe (gut.org gAG & holi.social), Tino Kreßner (Startnext & SINN Sachsen), Alexandra Teitge (SIGU-Plattform)

  • Strategien zur Unterstützung von SIGUs wirksam nutzen

    🠒 Digitaler Folgeworkshop: Dienstag, 4. November, 16–17:30 Uhr.

    Raum: Atelier 1

    Von der europäischen bis zur kommunalen Ebene: Strategische Förderrahmen wie der „European Social Economy Action Plan“ oder die SIGU-Strategie geben wichtige Impulse. Landes- und Kommunalstrategien können produktiv anschließen und eigene Akzente setzen. Im Workshop starten wir mit einem Überblick zur strategischen Landschaft der SIGU-Förderung in Deutschland. Praktische Einblicke schaffen die Basis für den interaktiven Part: Wo lässt sich SIGU-Förderung wirksam aufhängen? Wie kann sich eine Strategie über partizipative Erarbeitung bedarfsgenau und stärkenorientiert ausrichten? Wie gelingt eine Umsetzung, die über die öffentliche Hand hinaus alle Ökosystem-Kräfte einbezieht? 

    Mit: Carolin Silbernagel und Laura Heym (Zukunft zwei)

  • SIGUs in der Wirtschaftsförderung

    🠒 Digitaler Folgeworkshop: Dienstag, 18. November, 16–17:30 Uhr. 

    Raum: Kuppelsaal

    Hybride Geschäftsmodelle – neue Anforderungen an die Förderung. Kommunale Wirtschaftsförderungen in Deutschland unterstützen Soziale Innovationen und Gemeinwohlorientierte Unternehmen durch vielfältige Strukturen, Strategien und Maßnahmen. Hierbei stehen sie vor zahlreichen Herausforderungen wie der Komplexität hybrider Geschäftsmodelle, dem Mangel an passenden und zielgenauen Fördermitteln für Social Enterprises und dem oftmals fehlenden Verständnis für die Besonderheiten und den Mehrwert des Gemeinwohlorientierten Wirtschaftens. Damit die Förderung von Social Entrepreneurship durch die Wirtschaftsförderungen in Zukunft noch besser gelingt, braucht es unter anderem eine stärkere Vernetzung zwischen Sozialunternehmen, Förderern und Investor:innen sowie den Ausbau von Beratungsangeboten, die speziell auf die Bedürfnisse von Social Entrepreneurs abgestimmt sind. 

    Mit: Cornelia Maiherzyk (Social Economy Cluster Mannheim), Eva Wascher (Wirtschaftsförderung Dortmund), Sabine Fröhlich (Starthaus Bremen und Bremerhaven), Raphael von Galen (Social Innovation Center Region Hannover) 

  • SIGUs und Wissenschaft – Der Beitrag von Forschung, Lehre und Transfer zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen

    Raum: Atelier 3

    Soziale Innovation im Kontext von Hochschulen fördern. Universitäten sind längst Brutstätten für Soziale Innovationen. Gemeinsam mit der Gesellschaft arbeiten Wissenschaftler:innen und Studierende an SIGUs, forschen, lehren und bringen neues Wissen zu ihrer erfolgreichen Unterstützung  hervor. Obwohl viele Hochschulen das Thema für sich erkennen, sind etwa Unterstützungsangebote für gemeinwohlorientierte Ausgründungen an vielen Hochschulen noch unterentwickelt und der Wissensaustausch mit der Gesellschaft oder die Co-Creation von Lösungen sind oft eine zusätzliche Aufgabe. Der Workshop wirft ein Licht auf Praxisbeispiele für die Förderung von Sozialen Innovationen in Forschung, Lehre und Transfer und diskutiert, wie Soziale Innovationen und Social Entrepreneurs profitieren können. 

    Mit: Dr. Katrin Bauer und Daniel Krüger (TU Dortmund), Sarah Baumann und Michael Kriegel (TH Rosenheim)

  • Nachhaltige Finanzierung von SIGU-Unterstützungsstrukturen 

    Raum: Atelier 2

    Suche. Biete. Machen. – Ein Marktplatz für Geschäftsmodelle lädt Teilnehmende ein, Bedarfe und Angebote für die Weiterentwicklung sozialunternehmerischer Geschäftsmodelle sichtbar zu machen und unmittelbar in Austausch zu kommen. Nach kurzen Impulsen aus der Arbeitsgruppe Geschäftsmodelle werden konkrete „Suche“- und „Biete“-Beiträge gesammelt, priorisiert und gemeinsam reflektiert. Ziel ist es, ins Machen zu kommen: Kooperationen entstehen direkt im Raum, Ressourcen werden geteilt, Bedarfe adressiert. Die Ergebnisse fließen in die Arbeit der AG Geschäftsmodelle zurück und bieten zugleich eine Einladung, sich in den laufenden Prozess einzubringen.

    Mit: Corinna Bremer (Social Entrepreneurship City Hamburg), Heike Birkhölzer (Technologie-Netzwerk Berlin e. V. & Social Economy Berlin), Andreas Arnold (Platform Coops eG), Susanna Krüger (SEND e. V.), Anton Baranowski (Impact Hub Karlsruhe)

Anmeldung

Jetzt mitgestalten!

Bald: Anmeldung für Geschichten & Werkstätten

Forum für Soziale Innovationen und Gemeinwohlorientierte Unternehmen ist bereits ausgebucht. Hier können Teilnehmende sich bald für die jeweils parallel stattfindenden Geschichten des Aufbruchs und Gelingens und Werkstätten der Veränderungen anmelden. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Einblicke von Expert:innen zu erhalten, aktiv mitzugestalten und lassen Sie sich von Geschichten des Aufbruchs und Gelingens inspirieren.

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