Titelbild: Fotografie von Judith Terstriep

Die Autor:innen des Gastbeitrags:
Das SIO-Team vereint interdisziplinäre Expertise in Sozialen Innovationen, Entrepreneurship und Innovationssystemen: Dr. Filip Zieliński (CSI) forscht zu Sozialkapital, Netzwerken und Wirkungsmessung; Dr. Judith Terstriep (IAT) zu Innovationssystemen und -politik, Wirkung, gesellschaftlicher Innovativität; Maria Rabadjieva (IAT) zu Diffusion sozialer Innovationen und Praktiken; Prof. Dr. Dominika Wruk (Uni Mannheim) zu nachhaltigem Entrepreneurship; Elisa Sauerbier zu alternativen Organisationen und DAOs.
Zwischen Polykrise und Wissenslücke: Warum eine Dauerbeobachtung Sozialer Innovationen nötig ist!
Klimawandel, Pandemien, geopolitische Spannungen und wachsende soziale Ungleichheiten haben sich zu einer anhaltenden „Polykrise“ verdichtet, die lineare, technologiezentrierte Fortschrittsvorstellungen grundsätzlich infrage stellt (Lawrence et al., 2024). Als Reaktion darauf haben sich viele Regierungen einer missionsorientierten Forschungs- und Innovationspolitik zugewandt, deren ausdrückliches Ziel nicht mehr grenzenloses Wachstum, sondern messbare Beiträge zum Gemeinwohl ist (European Commission, 2022; Mazzucato, 2025; Uyarra et al., 2025). Zugleich weist die Expertenkommission Forschung und Innovation in Deutschland darauf hin, dass nach wie vor belastbare und repräsentative Erkenntnisse darüber fehlen, wie gesellschaftlich relevante Innovationen entstehen, sich verbreiten und Wirkung entfalten – und dass dieses Defizit durch eine Vielzahl konkurrierender Definitionen dessen, was als „soziale“ Innovation gilt, noch verschärft wird (EFI, 2024). Die begriffliche Fragmentierung wird damit zu einem praktischen Hindernis: Wenn Wissenschaft, Praxis und Politik mit unterschiedlichen Maßstäben arbeiten, bleiben vielversprechende Lösungen unsichtbar, Förderstränge zersplittern und das gegenseitige Lernen über Handlungsfelder hinweg wird ausgebremst.
Parallel dazu hat sich in Wissenschaft und Politik in den letzten Jahren ein deutlich erweitertes Innovationsverständnis durchgesetzt (Zieliński et al., 2025): Innovation meint heute nicht nur neue Technologien und Patente, sondern ebenso neue Organisations- und Geschäftsmodelle, veränderte soziale Praktiken, neue Kooperationsformen oder Normen, die unser Zusammenleben ordnen (Gault, 2018; Gault et al., 2023). Entsprechend ist der Kreis der relevanten Akteure gewachsen: Neben Unternehmen rücken öffentliche Einrichtungen, gemeinwohlorientierte Betriebe, Vereine, Stiftungen, Genossenschaften, Wohlfahrtsverbände, organisierte soziale Bewegungen sowie lose organisierte Initiativen im informellen Sektor in den Blick, die jenseits fester Strukturen neue Lösungswege erproben. Dabei wird zunehmend der gesellschaftliche Mehrwert von Innovationen betont (Degel et al., 2024; Krlev & Terstriep, 2022). Innovationen sind demnach kein Selbstzweck, sondern sollen bessere Lösungen für die komplexen, vielfach ineinandergreifenden gesellschaftlichen Herausforderungen (z. B. Gestaltung einer sozial gerechten ökologischen Transformation, Defizite im Bildungssystem oder exogene Schocks wie Kriege) unserer Zeit finden (Wegener & Lee, 2024; Terstriep et al., 2022). Soziale Innovationen gelten hierbei vielfach als Impulsgeber für gesellschaftlichen Wandel – ein Anspruch, der ohne eine solide Datenbasis weder überprüfbar noch gezielt unterstützt werden kann. So ist weder geklärt, welche Sozialen Innovationen es in Deutschland überhaupt gibt, welchen gesellschaftlichen Mehrwert sie konkret entfalten, noch ob dieser mit negativen oder nicht intendierten Effekten an anderer Stelle einhergeht (Krlev et al., 2023).
Aus politischer Sicht stellt diese schwache Datenlage ein zentrales Hindernis für die effektive Skalierung sozialer Innovationen mit hohem Diffusions- und Wirkungspotenzial dar. Zugleich sind in den letzten Jahren zunehmend auch negative bzw. nicht intendierte Wirkungen von (Sozialen) Innovationen in den Blick geraten (OECD/European Union, 2024; Pel et al., 2023; Spear, 2023). Um tatsächliche positive wie negative Wirkungen erfassen und bewerten zu können, bedarf es zumindest in gewissem Maße (teil-)standardisierter Daten zu Outcomes und Impacts, die Vergleiche und Benchmarking erlauben. Ohne teilstandardisierte Indikatoren und Metriken ist es kaum möglich, frühzeitig erfolgversprechende soziale Innovationsaktivitäten zu identifizieren, deren Entwicklung nachzuverfolgen und ihre Verbreitung gezielt zu fördern. Wie die EFI betont, erfordert dies den Aufbau einer einheitlichen Datengrundlage und Indikatorik sowie die Öffnung bestehender Innovationsprogramme für Soziale Innovationen (EFI, 2024).
Eine gelingende Wirkungsmessung setzt jedoch – sowohl auf der Ebene der Bewertung einzelner Organisationen im weiteren Sinne und Initiativen als auch auf der Ebene der gesamtgesellschaftlichen Wirkungen von Sozialen Innovationen – die Verfügbarkeit hochwertiger Daten zu den Strukturen von Sozialen Innovationen und ihren Veränderungen im Feld voraus. Genau hier setzt das „Social Innovation Observatory“ (SIO) an: Es will die Vielfalt sozialer Innovationen kontinuierlich sichtbar machen, begrifflich ordnen und in ihrer Wirkung erfassen, indem neuartige Methoden und Ansätze deutschlandweit pilotiert werden, um die Grundlage für eine dauerhafte Beobachtung sozialer Innovationen zu schaffen, die einen wesentlichen Beitrag zu ihrer empirischen Fundierung leistet.
Der Mehrwert des SIO
Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte und gemeinsam vom Centrum für Soziale Investition und Innovation (CSI) der Universität Heidelberg, dem Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen sowie dem Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim durchgeführte Projekt zum Aufbau des SIO steht aktuell noch am Anfang. Dennoch lässt sich auf Basis des konzeptionellen Designs bereits skizzieren, welchen Mehrwert es perspektivisch bieten soll.
Vor dem Hintergrund der skizzierten konzeptionellen und datenbezogenen Lücken besteht dieser erwartete Mehrwert darin, ein integriertes Innovationsverständnis bereitzustellen und systematisch zu beobachten, wie gesellschaftlich relevante Innovationen entstehen, sich verbreiten und wirken. Dabei baut das SIO auf den Forschungsergebnissen des ebenfalls vom ehemaligen BMBF geförderten Projekts „ISI – Impact Social Innovation“ auf, das gezeigt hat, dass sich unterschiedliche Innovationsverständnisse anhand von drei Fragen ordnen lassen: Was ist der Innovationsgegenstand? Warum wird innoviert (Intention) und wie gestaltet sich der Innovationsprozess? Der Innovationsgegenstand kann, wie oben dargestellt, von Technologien über Organisationsformen bis hin zu neuen Praktiken reichen. Ähnlich breit ist das Spektrum möglicher Intentionen, die Wertorientierungen von Gewinn und Wachstum bis hin zu sozialer Kohäsion, Nachhaltigkeit oder demokratischer Teilhabe umfassen kann. Dabei können Innovationsprozesse top-down, partizipativ, ko-kreativ, experimentell und/oder stark reguliert erfolgen. Mit dem Objekt-Intention-Prozess-Modell wird das SIO in der Lage sein, technologische, soziale, wirtschaftliche, gemeinwohlorientierte sowie weitere Facetten von Innovationen in einem gemeinsamen Raster zu erfassen und deren Dynamiken zu beobachten. Daraus leiten sich drei zentrale Mehrwerte ab:
Erstens wird das gesamte Spektrum gesellschaftlich relevanter Innovationen sichtbar – von nachhaltigen Geschäftsmodellen über kommunale Regelwerke bis hin zu veränderten Alltagspraktiken. Durch das breit angelegte Innovationsverständnis des SIO rücken auch solche Lösungen ins Blickfeld, die in klassischen, technologiezentrierten Indikatorensystemen kaum erfasst werden. Dazu zählen etwa neue Kooperationsformen im Sozialraum, soziale Dienstleistungen, Governance-Modelle oder veränderte Nutzungs- und Konsummuster, die für die erforderliche Transformation ebenso entscheidend sind wie technologische Erfindungen. Indem diese Vielfalt systematisch kartiert und typisiert wird, kann erstmals ein Gesamtbild des tatsächlichen Innovationsgeschehens jenseits von Patenten und Forschungs- und Entwicklungs‑Ausgaben entstehen.
Zweitens wird erkennbar, wie unterschiedliche Akteure – Zivilgesellschaft, Kommunen, (gemeinwohlorientierte) Unternehmen, Wohlfahrtsorganisationen oder Hochschulen – in Innovationsprozessen zusammenwirken, sich ergänzen oder parallel agieren. Dadurch lassen sich typische Rollen- und Kooperationsmuster sichtbar machen: etwa, wo Kommunen regulatorische Rahmen setzen, zivilgesellschaftliche Akteure neue Praktiken erproben, Hochschulen Wissen bereitstellen oder Sozialunternehmen skalierbare Modelle entwickeln. Gleichzeitig werden Bruchstellen erkennbar, an denen Potenziale ungenutzt bleiben, weil Akteure aneinander vorbeiarbeiten oder Förderlogiken sektoral verengt sind – ein wichtiger Ansatzpunkt für Politikgestaltung und Vernetzungsstrategien.
Drittens erweitert das SIO den Blick von Innovation auf Exnovation: Neben dem Entstehen neuer Lösungen werden auch Prozesse des bewussten Abbaus nicht nachhaltiger Praktiken und Infrastrukturen sichtbar. Diese doppelte Perspektive ist zentral für eine transformative Innovationspolitik: Sie macht deutlich, dass gesellschaftlicher Wandel nicht nur darin besteht, Neues aufzubauen, sondern ebenso darin, Altes gezielt und sozial verträglich zu beenden. Auf dieser Basis wird das SIO Akteur:innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis genau die Informationen bereitstellen können, die sie benötigen, um Transformationsprozesse gezielt zu gestalten.
Vom Konzept zur Umsetzung: Der Aufbau des SIO
Basierend auf den dargestellten Vorüberlegungen setzt das SIO sein integratives Verständnis von Innovation in eine konkrete Beobachtungsarchitektur um, indem es Ansätze der Technikfolgenabschätzung (Mildenberger et al., 2020), Forschung zu technisch-gesellschaftlichen Wandlungsprozessen (Geels, 2002; Geels, 2022), Evaluations- und Wirkungsmessungsforschung (Krlev et al., 2023; Nazari et al., 2024), die deutsche und internationale Forschung zu Sozialen Innovationen (siehe u. a. Howaldt et al., 2022) sowie organisationssoziologische Theorien institutionellen Wandels (Battilana & Casciaro, 2012; van Wijk et al., 2019) systematisch miteinander verknüpft. Dabei wird stets ein ganzheitliches Innovationsverständnis zugrunde gelegt, das technische, wirtschaftliche und soziale Innovation nicht prinzipiell trennt, sondern als Idealtypen eines gemeinsamen Phänomens begreift und diese systematisch aufeinander bezieht (Zieliński et al., 2024). Um der Komplexität und Dynamik des sozialen Innovationsgeschehens Rechnung zu tragen, verknüpft das SIO unterschiedliche Datenerhebungs- und Analyseansätze zu einem kohärenten Beobachtungssystem, wobei drei Fragestellungen den Orientierungsrahmen bilden:
- Wie gestaltet sich das vielfältige und dynamische Ökosystem sozialer Innovationen in Deutschland?
- Welche spezifischen Innovationsaktivitäten finden in welchen Organisationen in welcher Form statt und durch welche Faktoren und Entwicklungen werden sie beeinflusst?
- Wie lassen sich die in der SI-Forschung gewonnenen Daten besser integrieren, um systematische Erkenntnisse über Einzelfälle hinaus zu gewinnen, insbesondere auch über die gesamtgesellschaftlichen Wirkungen sozialer Innovationen in Deutschland?
Wie die nachfolgende Abbildung illustriert, setzt das SIO zur Beantwortung dieser Fragen auf eine Kombination der drei Komponenten „SI-Scouting“, „SI-Panel“ und „SI-Insight“ und damit auf einen ganzheitlichen Messansatz zur Dauerbeobachtung.

Auf dieser Grundlage lässt sich die Arbeitsweise des SIO in drei eng miteinander verzahnte Bausteine fassen, die jeweils neuartige Instrumente erproben und verstetigen, um den skizzierten Mangel an systematischen Daten zu adressieren und die drei Forschungsfragen zu beantworten:
Das SI-Scouting bezieht neben Organisationen auch Initiativen ein und nutzt regelmäßige Webbeobachtungen sowie neue Verfahren aus dem Bereich Data Science – insbesondere netzwerk- und textanalytische Methoden (z.B. Web-Crawling, Verlinkungsanalysen, Topic Modelling, Large Language Models) –, um die Soziale Innovationslandschaft zu rekonstruieren, neue und bestehende Soziale Innovationen zu identifizieren und ihre Verbreitung in Netzwerken über die Zeit nachzuzeichnen.
Viele Akteure, ein Ziel – im Ökosystem verankert
Die drei Bausteine des SIO – SI-Scouting, SI-Panel und SI-Insight – leben davon, dass sich die Menschen beteiligen, die Soziale Innovationen vorantreiben. Gerade weil viele Soziale Innovationen schwer zu fassen sind und auf intensiver Beteiligung beruhen, können wir sie nur gemeinsam gut beobachten und verstehen. SI-Scouting und der Aufbau des SI-Panels funktionieren deshalb nicht „am Schreibtisch“, sondern nur in enger Zusammenarbeit mit Praktiker:innen, die ihre Erfahrungen, Einschätzungen und Fragen einbringen. So stellen wir sicher, dass die Instrumente nicht nur wissenschaftlich stimmig, sondern auch legitim, anschlussfähig und alltagstauglich sind.
Eine zentrale Rolle spielt dabei die Community of Practice: Sie hilft uns, relevante Akteure überhaupt erst zu finden – auch solche, die bisher kaum organisiert sind oder eher informell arbeiten –, gemeinsame Ergebnisse zu prüfen und unsere Auswahl der einbezogenen Organisationen laufend zu verbessern. Persönliche Gespräche mit Innovator:innen und Verbänden sind dafür genauso wichtig wie digitale Formate. Auf dem im ISI‑Projekt entstandenen Netzwerk können wir dabei aufbauen: Von der SIGU‑Plattform über KOSI, ESIA, SEND e.V., ERNOP und EMES bis hin zu internationalen Netzwerken und Konferenzen wie ISIRC, EU‑SPRI, Common Approach, Seedkit Australien, EU Social Innovation Match (SIM) oder ESID. Die Erfahrungen aus dieser Community aus Praxis, Wissenschaft und Politik sollen kontinuierlich in die Weiterentwicklung des SIO einfließen.
Die SIGU-Plattform wird dabei zu einem wichtigen Knoten im Ökosystem: Über die Plattform wollen wir künftig Akteure ansprechen, in Scouting- und Panelprozesse einladen und in thematischen Community-Formaten zusammenbringen. Zugleich sollen zentrale Ergebnisse des SIO über die SIGU-Plattform sichtbar gemacht und diskutiert werden, sodass die Plattform zu einer zentralen Anlaufstelle für alle wird, die sich an der Dauerbeobachtung sozialer Innovationen beteiligen oder deren Ergebnisse nutzen möchten.
Wissen, das Transformation antreibt
Das zentrale Potenzial des entstehenden SIO liegt darin, neues Wissen zu generieren, das Wissenschaft, Politik und Praxis dabei unterstützt, Transformationsprozesse evidenzbasiert zu gestalten. Indem das SIO Daten zu Entstehung, Verbreitung und Wirkungen sozialer Innovationen systematisch erhebt und auswertet, können Annahmen über „funktionierende“ Lösungsansätze empirisch überprüft, blinde Flecken identifiziert und politische wie praktische Entscheidungen auf eine deutlich solidere Wissensgrundlage gestellt werden.
Für Hochschulen und Forschungseinrichtungen eröffnet das SIO erstmals die Perspektive auf eine dauerhafte, qualitätsgesicherte Datengrundlage zu Sozialen Innovationen in Deutschland, anschlussfähig an internationale Debatten um Innovationsindikatoren, Transformationspolitik und missionsorientierte Ansätze. Dadurch werden vergleichende Analysen über Felder, Sektoren und Regionen möglich und neue Themen für Forschung, Lehre und Transfer erschlossen.
Politik, Ministerien und Verwaltungen erhalten eine Evidenzbasis für die Ausgestaltung und Fokussierung von Förderprogrammen: Das SIO macht sichtbar, in welchen Feldern und Regionen Soziale Innovationen besonders dynamisch sind, wo weiße Flecken bestehen, wo sich neue Trends abzeichnen und wie verschiedene Instrumente zusammenwirken. Es unterstützt Wirkungsanalysen von Politikportfolios – einschließlich möglicher Zielkonflikte oder unerwarteter „Nebenwirkungen“ – und erleichtert die Begründung mutiger Investitionen in Soziale Innovationen (Das et al., 2026; Fuchs & Ziegler, 2025; Weber et al., 2024).
Praxisakteure – von Unternehmen und Sozialunternehmen über Kommunen bis hin zu Vereinen und Initiativen – gewinnen an Sichtbarkeit, wenn ihre Aktivitäten breiter kommuniziert werden. Sie können ihre Strategien und Wirkungsziele anhand feldspezifischer Indikatoren besser reflektieren, sich mit anderen vergleichen und die gewonnenen Daten für Finanzierung, Organisationsentwicklung und „Advocacy“ nutzen. Über Communities of Practice entstehen zudem neue Räume für Austausch und gemeinsame Weiterentwicklung – insbesondere in Innovationsfeldern, in denen bislang verfestigte Strukturen fehlen.
Wenn es gelingt, das Wissen über Soziale Innovationen systematisch zu bündeln, sichtbarer zu machen und gemeinsam zu nutzen, wächst die Chance, dass aus vielen einzelnen Ansätzen eine tragfähige Transformationsdynamik entsteht. Das SIO will hierfür die empirische Grundlage legen – und lädt Akteur:innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis ein, diesen Aufbauprozess aktiv mitzugestalten.
Wer den Aufbau des SIO verfolgen oder sich einbringen möchte, kontaktiert gerne Filip Zieliński!
Literatur
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