Innovation aus der Subkultur – Awareness für eine empathischere Gesellschaft

Sexuelle Übergriffe in Clubs, rassistische oder ableistische Beleidigungen am Arbeitsplatz und queerfeindliche Witze bei Konferenzen sind nur einige Beispiele für diskriminierende und gewaltsame Situationen, denen Menschen tagtäglich ausgesetzt sein können. Unter dem Begriff „Awareness“ entwickelt sich seit gut 15 Jahren eine innovative soziale Bewegung in Deutschland, die sich für Antidiskriminierung, Gleichstellung und mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzt. Ziel ist dabei, empathisch für die Betroffenen von Übergriffen präsent zu sein und langfristig Schutz- und Präventionsstrukturen aufzubauen und durch Aufklärungsarbeit zu stärken.

Awareness ist eine Soziale Innovation

Soziale Innovationen zeichnen sich im Gegensatz zu rein technischen Innovationen dadurch aus, dass Menschen neue soziale Praktiken oder Organisationsmodelle in ihr Handeln übernehmen, um gesellschaftlichen Herausforderungen sinnvoll und nachhaltig zu begegnen. In den meisten Fällen lassen sich die dadurch adressierten Problemfelder den 17 SDGs zuordnen, zu denen neben Gesundheit und Wohlergehen auch die Gleichstellung von Frauen und Männern und weniger Ungleichheiten zählen. Awareness berührt alle diese Aspekte – und mehr. Bemerkenswert an Awareness als Soziale Innovation ist dabei auch, dass das Konzept als Graswurzelbewegung seine sozialen Praktiken mit einem starken Problembewusstsein aus der Betroffenenperspektive heraus entwickelt hat und sich damit zunehmend erfolgreich etabliert. Insofern Soziale Innovationen sich durch eine sich durchsetzende Veränderung im Denken und Handeln auszeichnen, lässt sich Awareness als Soziale Innovation par excellence bezeichnen.

Interview mit Ann Wiesental vom Awareness Institut

Awareness ist in vielen politischen und kulturellen Kontexten nicht mehr wegzudenken – ob auf Festivals, in der Clubszene oder bei Demonstrationen. Ann Wiesental vom Awareness Institut , Mitbegründerin der Antisexistischen Kontakt- und Awarenessgruppe, spricht im Interview über die Entstehung der Bewegung, ihre politischen Wurzeln und darüber, wie sich Awareness-Arbeit in den letzten anderthalb Jahrzehnten professionalisiert und verbreitet hat.

Begriff und Entstehungsgeschichte

Awareness kann mit Achtsamkeit übersetzt werden. Der Begriff Achtsamkeit liegt derzeit im Trend und wird zunehmend in therapeutischen, politischen, spirituellen und alltagspraktischen Diskursen verwendet. Während Achtsamkeit einerseits auf eine buddhistische Tradition im Sinne einer wertfreien Haltung zu sich selbst und der Welt verweist (mindfulness), geht es hingegen bei der Awareness-Arbeit um ein „sich bewusst sein“ über die verschiedenen Formen von emotionaler Betroffenheit bzw. Diskriminierungsformen.

Aber step by step.

Im Umfeld der zweiten Frauenbewegung organisierten sich in den 1970er Jahren Frauen und queere Menschen in sogenannten „Consciousness-Raising-Gruppen“ (Gruppen zur Bewusstseinsbildung). Ziel war dabei, persönliche Erfahrungen zu teilen und ein kollektives Bewusstsein für systemische Ungerechtigkeiten (z. B. Care-Arbeit, Gender Pay Gap) zu entwickeln. Als weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte der deutschen Awareness-Arbeit gilt maßgeblich die Gründung der „Antisexistischen Kontakt- und Awarenessgruppe“ durch die Aktivistin Ann Wiesental 2007 im Kontext der G8-Proteste.

Als politische Bewegung fußt Awareness auf der Beobachtung, dass die Gesellschaft durch verschiedene Formen von Diskriminierung geprägt ist.[1] Diskriminierung findet sich einerseits direkt in unserem täglichen Verhalten und unsere Sprache wieder. Andererseits normalisieren sich leider auch indirekt Verhaltens- und Redeweisen, die für bestimmte Personengruppen verletzend sind oder sein können – ohne dass das allen Menschen in den Momenten bewusst ist. Die Interessen, Bedürfnisse und Gefühle jener, die weniger häufig und weniger laut im Diskurs repräsentiert werden, werden aus der gesellschaftlichen Wahrnehmung verdrängt und marginalisiert. Dadurch entsteht das, was üblicherweise als strukturelle Diskriminierung und Gewalt bezeichnet wird: Die Benachteiligung steckt bereits in den Regeln und Umgangsformen – den Strukturen –, auf die sich gesellschaftlich (bewusst oder unbewusst) verständigt wurde.

Vor diesem Hintergrund meint Awareness „sich bewusst sein“ über eben jene strukturellen Machtverhältnisse; über die Art wie diese Machtverhältnisse ineinandergreifen und sich zum Teil in verschiedenen Diskriminierungsformen überschneiden (Intersektionalität). Awareness meint auch sich bewusst sein über die eigenen Privilegien gegenüber jenen Minderheiten – und der Verantwortung, die daraus entsteht. Es will ein Bewusstsein schaffen dafür, dass weniger Privilegierte mit ihrer Betroffenheit oft kaum Anlaufstellen in der Gesellschaft haben, eben weil ihre Position in der Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit oft unsichtbar bleibt. Im Interview mit dem Berliner b-aware Kollektiv erzählt uns Lee (die hier anonym bleiben möchte):

„Awareness-Arbeit ist von den Menschen für die Menschen […]. Das heißt, wenn ich zum Beispiel von Sexismus betroffen bin, bringe ich da eine gewisse Expertise mit und kann deswegen vielleicht auch gut für andere Menschen, die von Sexismus betroffen sind, da sein. Weitere wichtige Qualifikationen für Awareness-Arbeit sind, dass ich anderen Menschen Raum gebe, dass ich zuhören möchte, dass ich der anderen Person glauben möchte, wenn sie von ihren Erfahrungen spricht.“ Lee (b-aware Kollektiv Berlin)

Es geht um Betroffenheit

Awareness-Arbeit gehört heute zum integralen Bestandteil vieler sozialer Bewegungen und Events, vor allem in der Clubkultur, auf Festivals und auf politischen Veranstaltungen. Konkret sieht das so aus, dass kleine Teams (meist erkennbar durch pinke Warnwesten o. Ä.) auf Veranstaltungen präsent sind und jederzeit angesprochen und um Unterstützung gebeten werden können. Dabei haben sich klare Grundprinzipien herauskristallisiert, nach denen Awareness verfährt, allem voran die sogenannte Betroffenenzentrierung: „Was brauchst du? Das ist unsere eigentliche Frage“, erklärt uns Lee weiter. „Wir wollen den Leuten nicht vorschreiben, was sie zu tun haben, sondern wir wollen ihnen den Raum geben, dass sie das selbst überlegen und sie dann dabei unterstützen.“

Betroffenenzentrierung bedeutet, dass das Erleben der betroffenen Person im Mittelpunkt steht. Ermächtigung statt Bevormundung. Menschen, die Awareness-Arbeit leisten agieren dabei aus einer Parteilichkeit dieser Person gegenüber – sie nehmen Gefühle ernst, stellen die Wahrnehmung nicht in Frage und respektieren die Verletzlichkeit, mit der eine Person an sie herantritt. Durch diesen Grundsatz wird ein Vertrauensvorschuss begünstigt, der es Menschen erleichtert, um Hilfe zu bitten. Dabei muss es nicht immer um Fälle von Diskriminierung oder (sexualisierter) Gewalt gehen. Obwohl Awareness zwar aus der queeren und feministischen Bewegung heraus entstanden ist und die meisten Initiativen die Wichtigkeit dieses Herkunftsaspekt für ihr Selbstverständnis stets betonen, steht das Unterstützungsangebot in der Praxis in aller Regel allen Menschen offen, ungeachtet der Art der Betroffenheit. So kann es sich auch um psychische Probleme wie Depressionen handeln, oder auch weniger schwerwiegende Schwierigkeiten, bei denen akut Unterstützung gewünscht wird.

Wo gibt es Awareness?

Die Bereiche, in denen Awareness Anwendung findet, erweitern sich in den letzten Jahren rapide und zum Teil auf spannenden Wegen. So begleitete die Sterbebegleiterin Alessa Rhode als Care-Person im Oktober 2024 die interaktive Installation STARDUST von Ming Poon in den Berliner Uferstudios. Behandelt wurde darin das Sterben – ein Thema, das für viele Menschen mit Angst und Trauer verbunden ist und über das selten offen gesprochen wird. Durch eine offene Gesprächsrunde mit der Sterbebegleiterin sowie diversen Performances wurde zusätzlich zur Installation ein erlebnisorientierter Zugang zum Thema kuratiert. Es erscheint so bemerkenswert wie folgerichtig, dass eine Kunst, die ein so emotionales Thema wie den Tod verhandelt, nicht nur Verantwortung für die dadurch ausgelösten Gefühle und Gedanken der Besucher:innen übernimmt – sondern sich nicht zuletzt selbst auf diese Weise durch das Medium von Care-Arbeit erweitert. Awareness wird bei Poon zu einem künstlerischen Stilmittel, durch das ein Raum geschaffen wird, in dem Tod/Trauer und die dazugehörigen Gefühle einen Platz haben. Hier zeigt sich konkret, wie der Grundsatz der Betroffenenzentrierung der Awareness-Arbeit weiterentwickelt werden kann und nicht auf Fälle von Übergriffen begrenzt bleiben muss.

Vor allem während den verschiedenen Performances gehen Menschen auf Alessa zu, erzählen von ihren Verlusterfahrungen, geben ihren Gefühlen Raum. Manchmal fließen Tränen. Dabei hört Alessa zu – mal stellt sie Fragen, mal beantwortet sie welche. Das mag vielleicht verwundern: Menschen öffnen sich emotional in einem öffentlichen Raum gegenüber einer Fremden mit ihren Trauerprozessen und zeigen sich verletzlich. Eine Person, so berichtet uns Alessa, erzählt unter Tränen, wie berührt sie davon sei, dass das Sterben hier einen Raum habe, es erlaubt sei, traurig zu sein und der Tod hier nicht als Tabu behandelt werde. Auf ihrer Station im Krankenhaus gäbe es viele Tote, aber im Umgang mit dem Tod spüre man dort nur Härte – Gefühle der Trauer hätten  keinen Platz. Die Strukturen dienen einer unternehmerischen Logik der Effizienz, die emotionale Arbeit nicht als wichtig erachtet, nicht mitdenkt.

Zunehmend bedienen sich aber auch herkömmlichere Events des Konzepts. Der Fußballverein St. Pauli stellt seit letztem Jahr ein vereinseigenes Awareness-Team im Stadion für Betroffene an Spieltagen bereit. Das jährliche Festival für eine digitale Gesellschaft „re:publica“ entscheidet sich seit Jahren für ein entsprechendes Angebot und widmete 2025 Awareness sogar einen eigenen Programmpunkt in Form eines Q&A. Auch das Z2X, das Ideenfestival von ZEIT ONLINE, buchte im letzten Jahr ein Awareness-Team, um betroffene Personen im Fall von Grenzüberschreitungen unterstützen zu können und sich klar gegen jede Form von Diskriminierung und Gewalt zu positionieren. Seit 2021 setzt die Stadt Wien auf Awareness-Teams als Maßnahme gegen Übergriffe im öffentlichen Raum, nachdem aufgrund von Corona dieser immer mehr von Jugendlichen genutzt wurde.

Awareness klärt auf

Die genauen Konzepte von Awareness können je nach Organisation, Kontext und Veranstaltung unterschiedliche Schwerpunkte haben. Beispielsweise gibt es Initiativen, die sich auf eine bestimmte Diskriminierungsform spezialisiert haben. Oder es wird zusätzlich transformative Arbeit geleistet, bei der auch die Täter aufgeklärt werden, was ein Vielfaches mehr an Aufwand und Kapazitäten verlangt. Gemeinsam ist aber allen, dass neben der unmittelbar persönlichen Unterstützung vor Ort zudem gegen den strukturellen Aspekt von Diskriminierung und Gewalt gekämpft wird. Vielleicht besitzt Awareness-Arbeit nicht zuletzt aufgrund ihrer spezifischen Präsenz einen weiteren innovativen Impact als Maßnahme und Motor für Antidiskriminierung und Gleichstellung.

Die pinken Warnwesten der Awareness-Teams verhelfen dem Diskurs um Antidiskriminierung zunehmend zu mehr Aufmerksamkeit – und möglicherweise auch zu einer produktiveren Anschlussfähigkeit bis in die Mitte der Gesellschaft. Grundsätzlich zeigen der Aufwärtstrend und die steigende Nachfrage in den letzten Jahren klar, dass die meisten Menschen Awareness-Arbeit für sehr sinnvoll halten. Aber natürlich polarisiert das Thema auch und stößt längst nicht bei allen auf Zustimmung. „Menschen, die wenig von Diskriminierung betroffen sind, haben da oft kein Verständnis“ so Lee und „benutzen dann so Begriffe wie Partypolizei“.

„Aufklärung [über Awareness] ist einfach, dass wir sichtbar sind,“ führt Lee weiter aus. „Super ist es, wenn es ein Stand gibt, wo die Leute hingehen und mal quatschen können. Was macht ihr eigentlich?“ Weiter berichtet Lee „dass immer mehr Menschen auch darin empowert sind und sich füreinander stark machen in Situationen, wo es zu Übergriffen kommt“. „Das ist auf jeden Fall auch ein Impact, den wir sehen.“ So scheint die Präsenz von Awareness-Teams allein schon ein wichtiger Impuls und Bindeglied bei der Aufklärungsarbeit zu sein, die auch zu mehr Allyship fühen.

Mehr Nachfrage als Angebote

Mit der Verbreitung von Awareness in den letzten Jahren hat sich auch die Frage der Vergütung verändert. Während die meisten Organisationen ehrenamtlich agieren, ist eine Bezahlung mittlerweile immer mehr üblich, aber längst noch nicht Standard. „Wir haben uns dagegen entschieden, als Kollektiv und sehen das als politische Arbeit,“ berichtet Lee. Mittlerweile gibt es auch immer mehr professionelle Anbieter von Awareness, die entweder dafür ganz normal vom Veranstalter bezahlt werden oder sich über eine entsprechende Förderung finanzieren. In Deutschland sind Förderungen allerdings selten. So förderte 2021/22 die Antidiskriminierungsstelle des Bundes den Verein Act Aware und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert das Projekt „support f(x) – Schnittstelle für Awareness“ der Initiative Awareness e.V.

Im Vergleich zu den herkömmlichen Maßnahmen, die Politik und Zivilgesellschaft in den letzten Jahrzehnten gegen Übergriffe und Diskriminierung und für Gleichstellung bemüht haben, darf man gespannt sein angesichts des Innovationsgehalts und des noch unausgeschöpften Potenzials von Awareness-Arbeit. Denn einerseits befinden die Bemühungen einen Standard für die Praxis zu etablieren noch im Prozess. Zum anderen haben Akteure abseits von Politgruppen und Clubkultur gerade erst begonnen das Konzept für sich zu entdecken. Wie uns Lee berichtet, bekommt allein b-aware „eine unheimlich hohe Nachfrage von Veranstaltenden jeglicher Art“, für die das Kollektiv bei weitem nicht die Kapazitäten habe: „Wir müssen 80% der Anfragen ablehnen. Also es gibt eine Riesennachfrage.“ Man staune – denn b-aware ist Deutschlands größtes Awarenesskollektiv. Es bleibt abzuwarten, wo und in welchen Formen Awareness-Arbeit sich weiterhin noch durchsetzen wird.

Liste von Organisationen

An dieser Stelle haben wir abschliessend eine kleine Liste von Organisationen zusammengetragen, die Awareness-Arbeit anbieten oder verwandte Arbeit im Spektrum von Antidiskriminierung und Gleichstellung leisten:

      Initiative Awareness e.V. bietet Schulungen, Workshops, Beratungen, Prozessbegleitung und
Awareness-Konzepte, Leitfäden. Strategien für den Umgang mit (sexualisierter)
Gewalt und Diskriminierungen auf Veranstaltungen, Konferenzen, Party, Seminaren
und intern in Gruppen, Strukturen und Vereinen https://initiative-awareness.de/

     Awareness Akademie entwickelt Awareness-Konzepte für Clubs und Veranstaltungen und bietet ein weites
Netzwerk für Antidiskriminierungsarbeit3. https://awareness-akademie.de/

     Awareness Institut fokussiert auf Bildungsarbeit und vernetzt Awareness-Aktive bundesweit. https://awareness-institut.net/

     Antidiskriminierungsstelle des Bundes arbeitet auf Grundlage des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) und koordiniert bundesweite Antidiskriminierungsarbeit. https://awareness-akademie.de/netzwerk/

     b-aware Kollektiv ist das größte Awarenesskollektiv in Deutschland und ist ehrenamtlich und selbstorganisiert. Das Kollektiv ist in und um Berlin auf Awareness-Arbeit und präventive Bildungsarbeit spezialisiert, unterstützt bei der Erarbeitung von Awareness-Konzepten und bietet Betroffenenunterstützung aller Art auf Veranstaltungen. https://b-aware-berlin.de/

      AWA_Wien ist ein Kollektiv aus Wien, das
im Rahmen von Veranstaltungen Menschen unterstützt, die Diskriminierung
erfahren. https://awa-stern.info/

      SAFE THE DANCE ist eine Agentur für
Awareness, Inklusion und Diversity. Angeboten werden Schulungen und Ressourcen,
Vorträge und Workshops sowie Events zum Thema. https://safethedance.de/

      ACT AWARE E.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für mehr
Awareness auf Veranstaltungen einsetzt – durch Bildung, Öffentlichkeitsarbeit,
Beratung, Konzeptentwicklung und Awareness Teams auf Veranstaltungen.
https://act-aware.net/

      Queer Mama. Awareness-Kollektiv in Berlin für mehr Inklusivität
auf Veranstaltungen. Weitere Angebote: Workshops zu Awareness-Konzepten und inklusiven
und empathischen Arbeitsplätzen.
https://queermama.org/

      IN-VISIBLE ist eine Agentur für Gender, Diversity und Transformation. Angeboten werden
Coachings für Unternehmen, um ein Bewusstsein zu schaffen zu Vorurteilen,
Diskriminierungen und Machtungleichheiten
in der Arbeitswelt. https://www.in-visible.berlin

      TS RAVER. Awareness-Kollektiv in Berlin mit Fokus
auf Betroffenenunterstützung auf Veranstaltungen.
https://www.instagram.com/ts_raver/?hl=de

      Compassion Crew begleitet als Awareness-und Deeskalations-Team Institutionen der Kunst, Kultur, Bildung und Politik bei der Bewältigung immer
komplexeren Herausforderungen. https://www.compassioncrew.de/

Demian Göpfer (er/ihm)

Redakteur bei der SIGU-Plattform