Wie bleiben Wirkung, Werte, Wissen und Verantwortung auch dann erhalten, wenn sich Führung, Eigentum oder Rollen verändern?
In unserer kostenfreien 30-minütigen Online-Reihe greifen wir jeden Montag eine zentrale Frage rund um die Nachfolge in gemeinwohlorientierten Unternehmen auf – praxisnah, vertraulich und ohne Verkaufsdruck.
Die Reihe richtet sich an Gründer:innen, Geschäftsführer:innen, Vorstände und verantwortliche Leitungspersonen von Sozialunternehmen und gemeinwohlorientierten KMU.
Im Anschluss besteht jeweils bis 13:00 Uhr die Möglichkeit, Fragen in einer offenen Nachfolge-Sprechstunde zu klären.
Unser Ansatz: Wir begleiten Menschen – nicht nur Transaktionen.
Programm Juli 2026
Mo., 6. Juli
Nachfolge beginnt nicht mit der Suche nach einer Nachfolgeperson Nachfolge startet mit der eigenen Perspektive: Was soll bleiben, was darf sich verändern, welche Rolle möchte die bisherige Leitung künftig einnehmen?
Persönliche Standortbestimmung; drei erste Reflexionsfragen für Gründer:innen und Geschäftsführende.
Mo., 13. Juli
Nachfolge in Sozialunternehmen: Orientierung in vier Phasen
Von ersten Gedanken über die laufende Übergabe bis zur Zeit nach der formalen Nachfolge: Welche Fragen sind in welcher Phase wichtig? Einordnung der eigenen Situation anhand der vier Phasen; kurze Selbstdiagnose.
Mo., 20. Juli
Wenn eine Nachfolgeperson feststeht, beginnt die eigentliche Arbeit
Eine benannte Nachfolgeperson löst viele Fragen noch nicht: Rollen, Entscheidungsrechte, Wissenstransfer, Team und Vertrauen müssen gestaltet werden. Praxisbeispiel „Nachfolgeperson ist da – Übergabe
stockt“;
Checkliste für die ersten 100 Tage.
Mo., 27. Juli
Nachfolge ist kein Verkaufsprozess – sondern ein Beziehungsprozess Verträge, Finanzierung und Steuerfragen sind wichtig. Gelingende Übergaben entscheiden sich jedoch oft an Erwartungen, Emotionen, Fairness und Kommunikation. Die drei Ebenen einer Übergabe: sachlich, emotional und kulturell.
Die Teilnahme ist kostenfrei und unverbindlich. Die Termine richten sich an Gründer:innen, Geschäftsführer:innen, Vorstände und Verantwortliche gemeinwohlorientierter KMU – unabhängig davon, ob die Nachfolge noch weit entfernt erscheint, gerade vorbereitet wird oder bereits läuft.
