Viele Impact-Ideen entstehen aus dem Wunsch, gesellschaftliche oder ökologische Herausforderungen zu lösen. Doch wie lässt sich eine solche Idee eigentlich finanzieren? Und welche Möglichkeiten passen zu einem wirkungsorientierten Vorhaben?
Genau darum geht es in unserem gemeinsamen Workshop mit dem Projekt gr33nUP des Gründungszentrums der Universität Paderborn und GRÜNDUNGSZEIT Impact der Hochschule Düsseldorf.
Teil I: 15.00 – 17.00 Uhr: Impact Finanzierung
Das Team von gr33nUP der Universität Paderborn gibt euch im ersten Teil des Workshops einen praxisnahen Überblick über zentrale Finanzierungsoptionen für nachhaltige Projekte und Social Startups. Dabei geht es unter anderem um Förderprogramme, Stiftungen, Crowdfunding sowie Social Impact Investing und die Frage, wie Finanzierung und Geschäftsmodell sinnvoll zusammenspielen.
Teil II: 17.00 – 18.00 Uhr: Abschluss & Netzwerken
Im zweiten Teil des Workshops geht es in die Anwendung: Mit dem Team der Hochschule Düsseldorf arbeitet ihr an euren eigenen Ideen, reflektiert mögliche Finanzierungsstrategien und tauscht euch mit anderen Teilnehmenden aus. In einer gemeinsamen Abschlussrunde habt ihr die Möglichkeit, eure Ansätze vorzustellen und wertvolles Feedback zu erhalten.
Der Workshop verbindet damit Input und direkte Umsetzung und bietet euch Raum, eure eigenen Ideen zu reflektieren und erste passende Finanzierungswege zu identifizieren.
Ziel des Workshops:
Ihr lernt verschiedene Finanzierungsformen kennen und entwickelt erste Überlegungen, welche Finanzierungswege zu eurer Idee passen und wie ihr diese weiterdenken könnt.
Zielgruppe:
Studierende und Angehörige der Universität Paderborn und der Hochschule Düsseldorf sowie alle externen Interessierten, die sich mit nachhaltigen Finanzierungsmöglichkeiten für wirkungsorientierte Projekte beschäftigen möchten.
📆 17. Juni 2026, 15 bis 18 Uhr
📍 Hochschule Düsseldorf, Gebäude 7, Raum 7.E.001
Die Projekte „gr33nUP“ und „GRÜNDUNGSZEIT Impact“ werden im Rahmen des Programms „Nachhaltig wirken – Förderung Gemeinwohlorientierter Unternehmen“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
