EiNZIGWARE

EiNZIGWARE entsteht aus wiederverwertbaren Materialien. Jedes Stück ist ein echtes Unikat – gefertigt in liebevoller Handarbeit von langzeitarbeitslosen Menschen, unseren Warenmeisterinnen und Warenmeistern. Deutschlandweit sind 27 caritative Upcycling-Betriebe Teil von EiNZIGWARE. Gemeinsam verbinden sie Ökologie, Soziales und Kreativität: Sie geben Dingen neues Leben und Menschen zweite Chancen. Wo EiNZIGWARE draufsteht, ist eben auch einzig Wahres drin.

  • Organisationsform

    Non Profit

  • Gründungsjahr

    2015

  • Themenfelder

    Nachhaltiger Konsum, Soziale & globale Gerechtigkeit, Umwelt- & Klimaschutz
  • Größe des Unternehmens / der Organisation

    27 EiNZIGWARE Standorte mit 3-4 Mitarbeitenden

  • Zielgruppe

    Menschen, die nachhaltig einkaufen möchten sowie langzeitarbeitslose Menschen, die bei uns eine 2. Chance bekommen.

  • Ort

    Bundesweit

  • Finanzierungsform/Förderung

    Caritas Deutschland

  • Wirkungsraum

    Bundesweit
  • Wirkungsmanagement

    Sonstiges
  • Für uns bedeutet Wirkungsmessung und -management (IMM):

    x

© EiNZIGWARE

Aus ausrangierten Mesh-Bannern werden einzigartige Unikate

© EiNZIGWARE

Unsere Warenmeister*innen sind das Herz hinter EiNZIGWARE

© EiNZIGWARE

Wo EiNZIGWARE drauf steht, ist auch einzig Wahres drin

  • EiNZIGWARE bringt soziale und ökologische Nachhaltigkeit zusammen. Wir geben wiederverwertbaren Materialien ein neues Leben und schaffen gleichzeitig sinnvolle Arbeit und neue Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen. Denn für uns geht das eine nicht ohne das andere: Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur, Ressourcen zu schonen, sondern auch Menschen mitzunehmen, ihre Fähigkeiten sichtbar zu machen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

  • Wir haben viele Materialien vor dem Wegwerfen bewahrt und ihnen als einzigartige Produkte ein neues Leben gegeben. Gleichzeitig konnten wir langzeitarbeitslose Menschen wieder an den Arbeitsmarkt heranführen und in Arbeit integrieren. Dabei geht es um mehr als Beschäftigung: Durch sinnvolle Arbeit, Anerkennung und das Erleben der eigenen Fähigkeiten gewinnen Menschen neue Stärke, Selbstvertrauen und Selbstachtung. So schaffen wir ökologische und soziale Wirkung zugleich.

  • Am meisten geholfen haben uns Durchhaltevermögen und der feste Glaube an die gute Sache. Der Weg war und ist nicht immer einfach – entscheidend ist, trotzdem dranzubleiben. Besonders wichtig sind dabei die regelmäßigen persönlichen Treffen mit den Teilnehmenden. Denn Begeisterung, Zusammenhalt und dieses „Feuer und Flamme sein“ lassen sich digital nur bedingt vermitteln. Persönliche Begegnungen halten die Idee lebendig und uns als Gemeinschaft zusammen.

  • Eine unserer größten Hürden ist die langfristige und verlässliche Finanzierung. Insbesondere die Haushaltsplanung des Bundes und die damit verbundenen Veränderungen stellen uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Für eine nachhaltige soziale Arbeit brauchen wir Planungssicherheit und langfristige Perspektiven.

  • Unser nächstes Ziel ist es, noch mehr EiNZIGWARE-Betriebe für unsere Bewegung zu gewinnen und weiterzumachen: durchhalten, durchhalten, durchhalten. Gleichzeitig möchten wir mehr planbare Aufträge gewinnen, bei denen aus bereitgestellten Materialien direkt neue Produkte entstehen. So schaffen wir Planungssicherheit, vermeiden eine Produktion ins Leere und verbinden Upcycling noch gezielter mit konkretem Bedarf.

Takeaways

  • An die Idee glauben und dranbleiben

    An die eigene Idee glauben und vor allem dranbleiben – auch wenn es zwischendurch schwierig wird. Gleichzeitig sollte man die Menschen, um die es geht, wirklich mitnehmen und den persönlichen Austausch suchen. Gute Netzwerke, verlässliche Partner und

Ansprechpartner:in

Anna Woznicki Georg Münich

Themen zum Vernetzen

Sozialgerechte Nachhaltigkeit, Upcycling, Langzeitarbeitslosigkeit