Outcome bezeichnet im Bereich sozialer Innovationen die kurz- bis mittelfristigen Veränderungen, die durch eine Maßnahme, ein Projekt oder eine Soziale Innovation bei den Zielgruppen oder im sozialen Umfeld entstehen. Im Unterschied zu Outputs (den erbrachten Aktivitäten oder Leistungen) beschreibt Outcome die wirkliche Wirkungsebene: Veränderungen in Wissen, Verhalten, Einstellungen, Fähigkeiten oder im sozialen Handeln. Die OECD definiert Outcomes als „short- and medium-term effects“ einer Intervention, die direkt auf die Zielgruppen wirken. In der GIZ-Wirkungslogik werden Outcomes als direkte Wirkungen verstanden, die durch Outputs ausgelöst werden und messbare Veränderungen auf Ebene der Zielgruppen darstellen. Die Theory of Change beschreibt Outcomes als spezifische, erwünschte Veränderungen im Verhalten, Wissen, Fähigkeiten oder Funktionsniveau, die notwendig sind, um langfristige gesellschaftliche Wirkungen (Impacts) zu erreichen.