
Klima.Gerecht.Jetzt. (NPB2026/sm)
Förderberechtigte
Gemeinwohlorientiertes Unternehmen, Genossenschaft, Initiative / Netzwerk, Verein / VerbandFördergebiet
BundesweitFörder- / Finanzierungsart
Projektförderung / Vollfinanzierung, ZuschussThemenfelder
Bildung für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz / Klimaanpassung, NachhaltigkeitAnsprechpunkt
Kurzzusammenfassung
Im Rahmen der Ausschreibung „Klima.Gerecht.Jetzt. (NPB2026/sm)“ vergibt finep Fördergelder an kleinere zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland. Die Ausschreibung unterstützt Bildungsprojekte, die gezielt junge, weniger engagierte Menschen erreichen, den Nutzen von Klimaschutz für das Gemeinwohl vermitteln und zeigen, warum es sich lohnt, sich für Klimaschutz einzusetzen. Die Projekte stützen sich dabei in ihrer Arbeit auf wissenschaftliche Erkenntnisse und orientieren sich an Prinzipien des Globalen Lernens.
Infoveranstaltung
Für alle Interessierten findet eine Online-Infoveranstaltung zur Ausschreibung und Antragstellung statt:
- Termin: 11. August 2026, 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr
- Anmeldung bis: 09. August 2026
- Link zur Anmeldung: https://eveeno.com/773997500
Antragsfrist
- 09.2026, 17:00 Uhr;
- per Mail an: antrag@finep.org
Förderhöhe pro Projekt:
- Mindestzuschuss: 9.000 Euro
- Maximalzuschuss: 11.000 Euro
- Der Zuschuss deckt 90 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten; 10 Prozent Eigenanteil
Projektlaufzeit
- Start: frühestens ab 01.12.2026
- Dauer: 6 bis 9 Monate
- Spätester Projektabschluss: 31.08.2027
Wer wird gefördert?
- Gemeinnützige zivilgesellschaftliche Organisationen mit Sitz in Deutschland,
- deren Aufwendungen für festangestelltes Personal im letzten Kalenderjahr (2025) nicht höher als 400.000 EUR (Arbeitgeberbrutto) waren.
Was wird gefördert?
Die Projekte müssen …
- gezielt junge Menschen im Alter von 15 bis 30 Jahren, die weniger engagiert sind oder bisher weniger von BNE erreicht wurden, ansprechen.
- den Nutzen von Klimaschutz für das Gemeinwohl sichtbar machen und dabei an den Lebensrealitäten der jeweiligen Zielgruppe anknüpfen.
- sich in ihrer Arbeit auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützen.
- globale Zusammenhänge sichtbar machen und sich an den Ansätzen des Globalen Lernens bzw. der BNE orientieren.
- Geschlechtergerechtigkeit in ihrer Projektdurchführung mitberücksichtigen.
- kostenfrei zugänglich sein und eine möglichst breite öffentliche Sichtbarkeit erreichen.
- Bildungs-, Kampagnen- oder Sensibilisierungsarbeit als zentralen Bestandteil enthalten.
Besonders berücksichtigt werden Projekte, die …
- kommunale Akteur*innen und/oder klein- und mittelständische Unternehmen erreichen bzw. einbinden.