
Global. Gerecht. Gestalten. (GD2026)
Förderberechtigte
Gemeinwohlorientiertes Unternehmen, Genossenschaft, Initiative / Netzwerk, Verein / VerbandFördergebiet
BundesweitFörder- / Finanzierungsart
Projektförderung / VollfinanzierungThemenfelder
Bildung für nachhaltige Entwicklung, Frauenförderung / Gleichstellung / Diversität, Umwelt- und Naturschutz / BiodiversitätAnsprechpunkt
Kurzzusammenfassung
Im Rahmen der Ausschreibung „Global. Gerecht. Gestalten. (GD2026)“ vergibt finep Akademie Fördergelder an kleinere zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland.
Gesucht werden non-formale Bildungsprojekte der Global Citizenship Education (GCE), die benachteiligte und marginalisierte junge Menschen (15–30 Jahre) stärken. Die Projekte sollen junge Menschen als Akteur*innen des Wandels fördern und Strukturen zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden sichtbar machen.
Die Projektförderung umfasst zwei Schwerpunkte: niedrigschwellige Bildungs- und Beteiligungsformate (Förderlinie 1) und Geschlechtergerechtigkeit, Empowerment und die Beteiligung von Mädchen, jungen Frauen und FLINTA* (Förderlinie 2). Die Projekte müssen sich einer von zwei Förderlinien zuordnen.
Antragsfrist
- 17.08.2026, 17:00 Uhr;
- per Mail an: antrag@finep.org
Förderhöhe pro Projekt:
- Förderlinie 1: 5.000 EUR
- Förderlinie 2: 4.600 EUR
- Die Projekte werden zu 100% finanziert. Eine Kofinanzierung ist nicht erforderlich.
Projektlaufzeit
Start: frühestens ab 01.11.2026
- Dauer: 4 bis 10 Monate
- Spätester Projektabschluss: 31.08.2027
Wer wird gefördert?
- Kleine gemeinnützige zivilgesellschaftliche Organisationen mit Sitz in Deutschland
- Mit einem Gesamtaufwand von weniger als 100.000 € pro Jahr.
Was wird gefördert?
Projekte müssen sich einer von zwei Förderlinien zuordnen:
- Förderlinie 1: Niedrigschwellige Bildungs- und Beteiligungsformate / Casual Learning
- Förderlinie 2: Geschlechtergerechtigkeit, Empowerment und Beteiligung von Mädchen, jungen Frauen und FLINTA*
Weitere verbindliche Kriterien:
Die Projekte müssen…
- marginalisierte und benachteiligte junger Menschen ansprechen.
- junge Menschen aktiv beteiligen.
- Strukturen zwischen dem Globalem Norden und Globalem Süden sichtbar machen.
- im Bereich non-formaler Bildung verankert sein.
- Perspektiven von Geschlechtergerechtigkeit integrieren.