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Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2026“

Fördergeber: Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
  • Förderberechtigte

    Kommune / Landkreis
    (Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren, Gemeinwohlorientierten Unternehmen, Social Startups, Unternehmen, kommunalen Unternehmen, Vereinen, Verbänden, Kammern, Handwerk oder anderen Kommunen sind ausdrücklich erwünscht)
  • Fördergebiet

    Bundesweit
  • Förder- / Finanzierungsart

    Wettbewerb / Preisgeld
  • Themenfelder

    Energie / Energieeinsparung, Klimaschutz / Klimaanpassung, Kreislaufwirtschaft, Reparatur / Recycling / Wiederverwendung / Ressourcenschonung, Transport / Mobilität
    Kommunaler Klimaschutz, Reduktion von Treibhausgas-Emmissionen, ressourcen- und energieeffiziente Neubauten oder Sanierungsprojekte, neue Lösungen in der Verkehrs- und Wärmewende, Erneuerbare Energien, Klimaschutz im sozialen Kontext
  • Höhe der Fördersumme

    40.000 Euro
  • Ansprechpunkt

    Deutsches Institut für Urbanistik, Köln

Kurzzusammenfassung

Bis zum 31. März 2026 können sich Städte, Gemeinden und Landkreise aus ganz Deutschland für den Wettbewerb »Klimaaktive Kommune 2026« bewerben. Gesucht werden erfolgreich umgesetzte, innovative und wirksame Klimaschutzprojekte zur Vermeidung oder Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) mit Förderung der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz ausgerichtet.

Was wird gesucht? 

Gesucht werden ambitionierte, innovative und effektive Maßnahmen zur Vermeidung beziehungsweise Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen in Kommunen und Regionen. Die Maßnahmen und Projekte können die thematische Breite des kommunalen Klimaschutzes ausschöpfen: Beispiele sind ressourcen- und energieeffiziente Neubauten oder Sanierungsprojekte, Lösungen für die Verkehrs- oder Wärmewende, Vorhaben zum Ausbau erneuerbarer Energien, Projekte, die Klimaschutz im sozialen Kontext umsetzen etc. Wichtig ist, dass sie entweder abgeschlossen oder soweit realisiert sind, dass bereits Ergebnisse der Vermeidung beziehungsweise Reduktion von Treibhausgas-Emissionen vorliegen.

Bewerbungen sind in vier Kategorien möglich, die sich nach der Art beziehungsweise Größe der Kommune unterscheiden. Ausdrücklich gewünscht sind dabei auch Kooperationsprojekte, bei denen die kommunale Verwaltung mit weiteren Akteuren (zum Beispiel Vereinen, Verbänden, Kammern, Handwerk, Wirtschaft) und/oder mit anderen Kommunen sowie mit kommunalen Unternehmen zusammenarbeitet. Auch Gemeindeverbände konnten teilnehmen und sich entsprechend ihrer gesamten Einwohnerzahl einer Kategorie zuordnen. Eine Jury wählt insgesamt sechs Gewinnerprojekte aus. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro verbunden und wird im November 2026 auf der Kommunalen Klimakonferenz in Berlin verliehen.

Wettbewerbskategorien 2026

Kategorie 1: Großstädte
Ambitionierte, innovative und effektive Klimaschutzmaßnahmen in Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern

Kategorie 2: Mittelstädte
Ambitionierte, innovative und effektive Klimaschutzmaßnahmen in Kommunen mit 20.000 bis 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern

Kategorie 3: Kleine Städte und Gemeinden
Ambitionierte, innovative und effektive Klimaschutzmaßnahmen in Kommunen mit weniger als 20.000 Einwohnerinnen und Einwohnern

Kategorie 4: Landkreise
Ambitionierte, innovative und effektive Klimaschutzmaßnahmen in Landkreisen

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass Projekte, die zu einem Großteil aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative beziehungsweise des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit finanziert werden, nicht ausgezeichnet werden können. Weiterentwicklungen und Maßnahmen, die sich aus Förderprojekten ergeben haben, sind dagegen willkommen.

Weitere Informationen unter dem unten stehenden Link.

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